Der begeis­ter­te EDV-Nutzer Klaus Grund wird uns zei­gen, wie Sie trotz der ein­ge­schränk­ten Mög­lich­kei­ten mit Zoom in Kon­takt blei­ben. Dies­mal wird er uns zei­gen wie Sie eine eige­ne Ver­an­stal­tung pla­nen wie Sie Freun­de und Fami­lie dazu ein­la­den wie Sie den Chat nut­zen, wenn es mit dem Hören schwie­rig ist was sonst noch wich­tig oder inter­es­sant ist ...
Der Mund-Nasen-Schutz erschwert bei Men­schen mit Hör­be­ein­träch­ti­gung die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Denn wer schlecht hört, benö­tigt trotz Hör­ge­rät oft die Mimik sowie die Mund- und Lip­pen­be­we­gung sei­nes Gegen­übers, um ein vol­les Hör­ver­ständ­nis zu erhal­ten. Außer­dem schluckt die Mas­ke den Schall: Die Spra­che wird lei­ser, die hohen Töne sind redu­ziert. Wir emp­feh­len, das Hör­ge­rät in Situa­tio­nen mit Mas­ke lau­ter zu stel­len.
„Wäh­rend die­ser einen Stun­de wür­de ich gern ver­schie­de­ne Tools vor­stel­len, die sich für die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on beson­ders gut eig­nen, für wen sie geeig­net und wo mög­li­che Gren­zen sind, und was beson­ders zu beach­ten ist, wenn es z. B. um Fra­gen des Daten­schut­zes geht. In einer nach­fol­gen­den Ses­si­on wür­de ich dann gern Tipps geben, wie man für die Teil­neh­mer eines Online-Meetings trotz der phy­si­ka­li­schen Distanz auch Nähe her­stel­len kann, und wel­che Tools sich dafür eig­nen.” Im Anschluss an die Ein­füh­rung von Klaus Grund haben Sie die Mög­lich­keit, Fra­gen zu stel­len. Zur Per­son: „Weil ich seit der Erfin­dung der Heim­com­pu­ter (damals: Com­mo­do­re 64) die Fin­ger nicht mehr von der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie las­sen konn­te, habe ich mich auch beruf­lich immer mit dem The­ma EDV beschäf­tigt und sie ange­wandt. Jetzt möch­te ich die­ses Wis­sen den Men­schen mit Hör­ver­lust zur Ver­fü­gung stel­len, weil ich weiß, dass es  ... nicht immer ein­fach ist, ent­spre­chen­de Kur­se zu bele­gen oder geeig­ne­te Ansprech­part­ner zu gewin­nen.”
Es muss nicht immer der Jakobs­weg sein. Wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en lädt die Evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che Anhalts jeden Mitt­woch zu Wan­de­run­gen für alle ein – mit und ohne Behin­de­rung, mit und ohne Ver­bin­dung zur Kir­che.
Wirk­lich kom­for­ta­bel zu nut­zen ist der TV-Butler. Der TV-Butler ermög­licht es, bei­na­he alle deutsch­pra­chi­gen Sen­der nach Unter­ti­te­lung zu durch­su­chen.
Schwer­hö­ri­ge kön­nen Vor­trä­gen oder Got­tes­diens­ten bes­ser fol­gen, wenn eine Induk­ti­ons­schlei­fe in Kir­chen oder öffent­li­chen Gebäu­den vor­han­den sind.
Die App DB Bar­rie­re­frei ori­en­tiert sich an den Bedürf­nis­sen von Rei­sen­den mit kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen und Sin­nes­be­hin­de­run­gen. Kun­den erhal­ten mit die­ser App wich­ti­ge Anzei­gen und Durch­sa­gen zu ihrer Rei­se als Text­nach­richt direkt auf ihr Smart­pho­ne.
Kos­ten­lo­se Bera­tung: Sie haben Fra­gen zum Hören, zu Hil­fen und Hilfs­mit­teln? Zu Hör­trai­ning, Hör­tak­tik, Behin­der­ten­aus­weis oder Reha­bi­li­ta­ti­on?
Die Stif­tung Waren­test erreicht mit ihrer Online­um­fra­ge 1753 Schwer­hö­ri­ge bzw. deren Ange­hö­ri­ge. Gefragt wur­de nach der Zufrie­den­heit mit dem Hör­akus­ti­ker, der Höhe der Zuzah­lung und wel­chen Nut­zen Nach­ein­stel­lun­gen brin­gen.
Etwa ab dem 50 Lebens­jahr läßt die Hör­fä­hig­keit bei den meis­ten Men­schen nach. Ein Hör­ge­rät kann Abhil­fe schaf­fen. Doch wie funk­tio­niert ein Hör­ge­rät?