Kos­ten­lo­se Bera­tung: Sie haben Fra­gen zum Hören, zu Hil­fen und Hilfs­mit­teln? Zu Hör­trai­ning, Hör­tak­tik, Behin­der­ten­aus­weis oder Reha­bi­li­ta­ti­on?
Die Stif­tung Waren­test erreicht mit ihrer Online­um­fra­ge 1753 Schwer­hö­ri­ge bzw. deren Ange­hö­ri­ge. Gefragt wur­de nach der Zufrie­den­heit mit dem Hör­akus­ti­ker, der Höhe der Zuzah­lung und wel­chen Nut­zen Nach­ein­stel­lun­gen brin­gen.
Schwer­hö­ri­ge kön­nen Vor­trä­gen oder Got­tes­diens­ten bes­ser fol­gen, wenn eine Induk­ti­ons­schlei­fe in Kir­chen oder öffent­li­chen Gebäu­den vor­han­den sind.
Etwa ab dem 50 Lebens­jahr läßt die Hör­fä­hig­keit bei den meis­ten Men­schen nach. Ein Hör­ge­rät kann Abhil­fe schaf­fen. Doch wie funk­tio­niert ein Hör­ge­rät?
15 Mil­lio­nen Deut­sche benö­ti­gen ein Hör­ge­rät. Ers­ter Ansprech­part­ner ist meist der Hör­ge­rä­te­akus­ti­ker. Doch wie gut wird da wirk­lich bera­ten?
Mar­le­ne Lou­ven ist Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sa­rin und hat bin­nen kür­zes­ter Zeit ihr Gehör ver­lo­ren. Dank Implan­ta­ten kann sie zwar wie­der hören, doch nichts klingt mehr wie zuvor.
Inklu­si­on kann weder im leis­tungs­zen­trier­ten drei­glied­ri­gen Schul­sys­tem noch in einem kon­kur­renz­ori­en­tier­ten Arbeits­markt wirk­lich funk­tio­nie­ren. Es gehe nicht um eine Ein­bin­dung in bestehen­de Sys­te­me, son­dern um eine Ver­än­de­rung der Sys­te­me...
Mit unse­rer neu­en Inter­net­sei­te wol­len wir Ihnen ein Stück näher kom­men und möch­ten neben einer deut­lich ver­bes­ser­ten Über­sicht­lich­keit, Ihnen auch mehr Mög­lich­kei­ten bie­ten, mit uns und andern in Kon­takt zu tre­ten. Schau­en Sie sich um und lesen Sie mehr.
DJ Tho­mas Sün­der leg­te auf mehr als 500 Hoch­zei­ten auf – bis ein Hör­sturz sein Ohr schä­dig­te und er schließ­lich auf­grund von Schwin­del­at­ta­cken sei­nen Beruf an den Nagel hän­gen muss­te. Die­se exis­ten­ti­el­le Erfah­rung nahm Sün­der zum Anlass, sich zusam­men mit dem Wis­sen­schaft­ler Dr. Andre­as Bor­ta auf eine span­nen­de Rei­se in unser Gehör zu bege­ben.
19. Juni 2019 – ‚Was für ein Ver­trau­en‘ lau­tet das Mot­to des 37. Deut­schen Evan­ge­li­schen Kir­chen­ta­ges in Dort­mund. Mehr als 100.000 Teil­neh­men­de wer­den zu Got­tes­diens­ten, Bibel­ar­bei­ten, Ver­an­stal­tun­gen zu Glau­be, Gesell­schaft und Poli­tik und Musik und Mög­lich­kei­ten der Begeg­nung erwar­tet.