Ihr erinnert euch noch an das Schneeglöckchen?Das auf den Boden blickt, um zu betrachten, was es bereits alles hinter sich gelassen hat?Heute bekenne ich euch: in dieser Woche musste es mich ein bisschen ermahnen.
So langsam wagen sie sich hervor.Sogar im hohen Norden Deutschlands, im sturmerprobtenOstfriesland: die zarten Schneeglöckchen.
Ich sitze im Wartezimmer. Auf meinem Schoß halte ich eine kleine, gehäkelte Schnecke. Sie streckt mir ihre beiden Fühler entgegen und lacht mich an. Es ist das Wartezimmer vom Hörzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover.
Am 26. Januar wurde ich in einem feierlichen Gottesdienst gemeinsam mit drei anderen Kolleginnen aus dem Zentrum für Seelsorge und Beratung offiziell als Beauftragte für Schwerhörigenseelsorge in mein Amt eingeführt.
Ich liebe Dänemark!Ich mag die dänische Lebensart und das dänische Königshaus.Die hatten am 14. Januar Thronwechsel:Königin Margrethe II dankte per Unterschrift im Kronrat ab, und König Frederik X wurde kurz danach vor jubelnden Menschen von der Ministerpräsidentin Mette Frederiksen zum neuen König ausgerufen.
Zu Beginn eines neuen Jahres eine Bestandsaufnahme zu machen, das kennt ihr doch sicherlich auch.Zumindest in Bezug auf die Frage:„Wieviel Kilo Gewicht habe ich über die Feiertage zugenommen, und wie wenig habe ich mich sportlich betätigt!?“
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich,der Heil und Leben mit sich bringt ...Der Dezember ist weit fortgeschritten und mit ihm der Advent.In drei Tagen feiern wir Heiligabend, und in meinem Wohnzimmer ist schon einiges an Weihnachtsdekoration angekommen.
Da gibt es ein Gedicht. Ich trage es immer bei mir in meiner Handtasche.Der Dichter verfasste es in einem U-Bahn-Gang in New York.Auf seiner kleinen Schreibmaschine von Olympia aus Wilhelmshaven.Nur für mich.
Was ich euch heute erzähle, ist schon fast drei Jahre her.Aber da ich beim letzten Mal angefangen habe, von meinem Mann zu erzählen, will ich euch jetzt auch erzählen, wie es mit ihm angefangen hat.
Auf Wiedersehen!Nein, ich will mich nicht von euch verabschieden.Es geht weiter mit meinen Ermunterungstexten, und hier kommt ein neuer:Wie ihr vielleicht wisst, ist mein Mann Architekt.Und kommt ihn diesem Zusammenhang mit vielen Bauleuten zusammen.Mit Maurern und Malern, mit Fliesenlegern und Elektrikern, mit Tischlern und Klempnern.Manchmal wird es dann auch privat, und mein Mann erzählt, dass er mit einer Pastorin verheiratet ist.Das trifft in diesen Kreisen auf großes Erstaunen.Ein bisschen so, als habe er eine Art Alien geheiratet.