Bundesinnung der Hörgeräteakustiker
Deutscher Schwerhörigenbund für Induktionsanlagen

Ende April 2018 haben der Deut­sche Schwer­hö­ri­gen­bund e.V. (DSB) und die Bun­des­in­nung der Hör­akus­ti­ker (biha) ein Bekennt­nis bzgl. Nut­zung von Induk­ti­ons­an­la­gen unter­zeich­net.

(Pres­se­er­klä­rung)

Der Vor­stand der Evan­ge­li­schen Schwer­hö­ri­gen­seel­sor­ge in Deutsch­land e.V. (ESiD) begrüßt aus­drück­lich, dass – auch ange­sichts der Wei­ter­ent­wick­lung von indi­vi­du­el­len Ton­über­tra­gungs­tech­ni­ken wie Blue­tooth und Wireless-Lan im pri­va­ten Bereich – die Bedeu­tung der Ringschleifen-/Induktionsanlage in öffent­li­chen Räu­men her­vor­ge­ho­ben wird.

Bereits 2012 hat die Evan­ge­li­sche Schwer­hö­ri­gen­seel­sor­ge in Deutsch­land e.V. auf die Vor­zü­ge der draht­lo­sen Über­tra­gung per Induk­ti­on im Zusam­men­hang mit einer Emp­feh­lung zur Aus­stat­tung von Kirchen- und Gemein­de­räu­men mit Ring­schlei­fen­an­la­gen hin­ge­wie­sen.

Der Vor­stand der ESiD e.V. unter­stützt die gemein­sa­me Erklä­rung des DSB e.V. und der biha und bit­tet die Mit­glie­der des Ver­eins und die Lan­des­kir­chen inner­halb der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land um ent­spre­chen­de Beach­tung.

Die Evan­ge­li­sche Schwer­hö­ri­gen­seel­sor­ge in Deutsch­land e.V. macht sich die For­de­rung der Teil­ha­be (hör)behinderter Men­schen am Öffent­li­chen Leben zu eigen und spricht sich für den Erhalt und die För­de­rung der induk­ti­ven Tech­nik in öffent­li­chen Räu­men aus.

Kas­sel, im Mai 2018

Im Namen des Vor­stands
gez. Hans-Gunther Sei­fert