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	<title>Publikationen (Shop) &#8211; Evangelische Schwerhörigenseelsorge</title>
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	<title>Publikationen (Shop) &#8211; Evangelische Schwerhörigenseelsorge</title>
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		<title>SeelsOHRge &#8211; 36. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-36-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:01:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[20 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention
Der rote Faden unserer Ausgabe Nr. 36 ist das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (UN). Und wie sieht es aus mit der Umsetzung bei Menschen mit Hörschädigung?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>20 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention</h2>
<p>Der rote Faden unserer Ausgabe Nr. 36 ist das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (UN). Es ist ein völkerrechtlicher Vertrag, den die Europäische Union und 181 Staaten der Welt abgeschlossen haben. So gelten die Rechte seit 2008 für alle Menschen mit Behinderungen und damit auch für schwerhörige und gehörlose Menschen und Träger/innen eines CI. Nun sind 18 Jahre vergangen, die UN-BRK wird erwachsen. Aber die Erfahrung zeigt, dass komplexe Gesetzeswerke lange brauchen, um effektiv und gerecht für alle umgesetzt zu werden. Früher machte sich niemand Gedanken, wie ein Mensch im Rollstuhl in den Bus kommt. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Fahrer/innen eines Busses aussteigen und eine Rampe ausfahren.<br />
Und wie sieht es aus mit der Umsetzung bei Menschen mit Hörschädigung?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 35. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-35-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:35:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Thema, da heute in aller Munde ist: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Die einen sprechen von einem Fluch, der uns alle einholen wird, die anderen sprechen vom Segen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, da heute in aller Munde ist: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Die einen sprechen von einem Fluch, der uns alle einholen wird, die anderen sprechen vom Segen. Längst sind diese Neuerungen auch im Bereich der Versorgung für hörbehinderte Menschen angekommen. So gibt Jürgen Tchorz von der Technischen Hochschule Lübeck einen Überblick über verfügbare KI-Anwendungen zu geben und wagt einen Blick in die Zukunft. Norbert Muth beleuchtet in zwei Artikeln die technischen Probleme der Zeitverzögerung zwischen Sehen und Hören (Latenz). Spannend ist auch, das Interview von Antje Donker mit dem Technikphilosophen Dr. Christian Schröter zu verfolgen, um eben jenem Problem auf den Grund zu gehen, ob KI ein Grund  zur Sorge sei. Zum Schluss denkt Antje Donker über Fluch und Segen eines Chat-Bot nach, dessen Opfer sie im Zuge der digitalisierten Parkraumüberwachung wurde.</p>
<p>Thomas Exner / Antje Donker</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 34. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-34-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es macht einen Unterschied, wann man schwerhörig geworden ist. Den den Artikeln schließt sich das Erfahrungswissen von Interviewpartner*innen an, die in unterschiedlichen Lebensphasen schwerhörig wurden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Quando, quando, quando &#8230; Es macht einen Unterschied, wann man schwerhörig geworden ist. Ein Artikel von Rosemarie Muth beleuchtet die Verschiedenheiten, die sich aufgrund des Alters bei Eintritt der Höreinschränkung und der Art des Umgangs mit ihr zusammensetzen. Der Beitrag von Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte zeigt auf, wie es zu fatalen kommunikativen und sozialen Einbußen bei Altersschwerhörigen kommen kann, wenn sie unzureichend mit Hörgeräten versorgt sind bzw. diese in eine Schublade legen. Den beiden Artikeln schließt sich das Erfahrungswissen von Interviewpartner*innen an, die in unterschiedlichen Lebensphasen schwerhörig wurden.</p>
<p>Inge Mohrenstecher/Antje Donker</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 33. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-33-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die SeelsOHRge befasst sich mit der Situation Schwerhöriger in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Dies ist ein sensibles Umfeld, weil hier die Nachteile für Betroffene besonders gravierend sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 align="justify"><strong>Gelingende Kommunikation in der Pflege</strong></h2>
<p>Die 33. Ausgabe der SeelsOHRge befasst sich mit der Situation Schwerhöriger in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Dies ist ein sensibles Umfeld, weil hier die Nachteile für Betroffene besonders gravierend sind. Zunächst stellt Antje Baukhage den Ende 2021 erschienen Pflegeleitfaden des DSB (Deutschen Schwerhörigenbundes) vor. Eine interessante Idee zur Überwindung von Kommunikationsbarrien beschreibt Margit Gamberoni in ihrem Beitrag über &#8218;Barrierefreies Krankenhaus für Hörbehinderte&#8216; vor. Eine Berliner Seniorenstiftung betreibt ein Wohnheim, das auch für Hörgeschädigte komplett barrierefrei ist. Almuth Beyer hat sich dort für uns umgesehen. Die selbst hochgradig schwerhörige Altenpflegerin Adelindis Braun begleitet hörbehinderte Sterbende. Inge Mohrenstecher hat mit ihr über ihre Arbeit gesprochen. Mit Gedanken zum Tragen und Getragenwerden im Alter von Thomas Exner endet das Heft.</p>
<p>Thomas Kluck / Antje Donker</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 32. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-32-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer mehr aber verbreitet sich das Cochlea-Implantat, in englischer Schreibweise Cochlear Implant, das CI. Auch hier gab es in den letzten Jahren große Fortschritte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Cochlea Implantat &#8211; Technisches Wunder und Herausforderung</h2>
<p>Die Hörgerätetechnik hat große Fortschritte gemacht durch Digitalisierung in Verbindung mit Bluetooth. Es gibt auch Peripheriegeräte wie Richtmikrofone oder Geräte zur Erleichterung beim Fernsehen und Telefonieren. Immer mehr aber verbreitet sich das Cochlea-Implantat, in englischer Schreibweise Cochlear Implant, das CI. Auch hier gab es in den letzten Jahren große Fortschritte.<br />
In diesem Heft informiert Prof.Dr.-Ing. Uwe Baumann über die technische Seite. Es folgen vier Erfahrungsberichte von Betroffenen: Elke Dreilich, Alexander Görsdorf, Herbert Hirschfelder und Ralf Maier. Die literarisch sehr schön gestaltete Andacht einer unbekannten Verfasserin rundet das aktuelle Heft ab.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 31. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-31-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Woran denken Sie, wenn Sie das kleine Wort „Trost“ lesen? Wenn es Trost gibt, dann ist er vielleicht das Ergebnis eines gelungenen Kommunikationsprozesses.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Getröstet werden und trösten</h2>
<p>Woran denken Sie, wenn Sie das kleine Wort „Trost“ lesen? Wenn es Trost gibt, dann ist er vielleicht das Ergebnis eines gelungenen Kommunikationsprozesses: Was brauche ich als Schwerhöriger?<br />
Was kann ich als Angehörige ihm bieten? Dr. Anne Krauß meint in Ihrem Artikel den Trost, den wir durch Heilung erfahren. Er gipfelt in der Aussage: „Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt.“ Sabine Winter berichtet aus ihrer langjährigen Praxis über die „Psychologische Beratung in Krisen“ bei hörgeschädigten Menschen und Beate Gärtner setzt sich mit Hiob und seinem Leiden auseinander. Sie schreibt: “Als schwerbehinderte Schwerhörige empfinde ich Hiob als Zumutung. Ich empfinde ihn aber auch als Zu-Mutung.“ Ingrid Stillström beschließt unsere Ausgabe mit einer Andacht, in der sie über die Wertigkeit von uns im Umgang miteinander nachdenkt.</p>
<p>Lassen Sie sich inspirieren!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 30. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-30-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die SeelsOHRge 30 informiert mit Beiträgen über EUTB-Beratungsstellen mit dem Schwerpunkt Hören, Hörgeräteversorgung &#38; -beschaffung, über den Anspruch auf Schulbegleitung bei hörgeschädigten Kindern und weist auf wichtige Internetseiten hin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ihr gutes Recht</h2>
<p>&#8222;Was darf ich, was steht mir zu, muss ich mir alles gefallen lassen? Gerade in rechtlichen Dingen sind viele Menschen, insbesondere auch Hörbehinderte, sehr unsicher. Kein Wunder, denn Rechtsvorschriften ändern sich schnell und auch die Auslegung dieser Rechtsvorschriften, nämlich die Rechtsprechung, finden nicht immer die öffentliche Aufmerksamkeit, derer sie bedürfen.&#8220; (Thomas Kluck, SeelsOHRge 30, 2). Die SeelsOHRge 30 informiert mit Beiträgen über EUTB-Beratungsstellen mit dem Schwerpunkt Hören, Hörgeräteversorgung &amp; -beschaffung, über den Anspruch auf Schulbegleitung bei hörgeschädigten Kindern und weist auf wichtige Internetseiten hin. Last but not least ist auch Recht und Gerechtigkeit das Thema der Andacht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 29. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-29-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist eigentlich Lärm? Mit der Subjektivität des Schalls beschäftigt sich der erste Artikel in unserer aktuellen Ausgabe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lärm und Prävention</h2>
<p>Liebe Leserinnen und Leser!</p>
<p>„Jetzt fängt eben eine meiner Düsseldorfer Qualen an; das ist meine Nachbarin, die im Nebenhause wohnt und ihr Clavier an die Wand neben der meinigen gestellt hat und alle Tage zwei Stunden zu meinem Unglück Clavier übt, täglich dieselben Fehler macht … , schreibt Felix Mendelssohn-Bartholdy am 7. April 1834 an seine Schwester, die Komponistin Fanny Hensel, in Berlin. Vermutlich täuschen wir uns, wenn wir denken, dass Lärm ein Phänomen unserer modernen Gesellschaft ist.</p>
<p>Was ist eigentlich Lärm? Mit der Subjektivität des Schalls beschäftigt sich der erste Artikel in unserer aktuellen Ausgabe. Der Bruderhilfe Automobil- und Verkehrsclub (BAVC) – der übrigens eine echte Alternative zum weit verbreiteten Verkehrsclub mit den sogenannten gelben Engeln ist – hat sich auf unsere Anregung hin mit dem Thema E-Mobilität und deren Konsequenzen für schwerhörige Menschen beschäftigt. Alina Pouryamout von der Deutschen Tinnitus Liga e.V. stellt ihr Projekt zum Thema Lärmprävention vor. Bemerkenswert ist, dass sie dieses Projekt mit Kindern und Jugendlichen überall in Deutschland durchführen kann. Bei Interesse wenden Sie sich am besten gleich an die Deutsche Tinnitus-Liga e.V. . Last but not least die Andacht von Ralf Maier: In der Bibel wird gebrüllt und geschrien, von Löwen und von Hirten … Für zusätzliche Informationen sorgt die Seite Literatur und Internet. Das Buch ‚Nur im Weltall ist es wirklich still‘ von Sieglinde Geisel ist übrigens sehr empfehlenswert.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude und gute Anregungen bei der Lektüre</p>
<p>Ihre Antje Donker</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 28. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-28-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit Beginn des Jahres 2020 hält die ganze Welt den Atem an: Eine Pandemie hat unser Leben fest im Griff. Die Autorinnen und Autoren des aktuellen Heftes stellen sich die Frage: Wie gehen wir mit Krisen um?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Leben mit Krisen</h2>
<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</p>
<p>seit Beginn des Jahres 2020 hält die ganze Welt den Atem an: Eine Pandemie hat unser Leben fest im Griff. Die Autorinnen und Autoren des aktuellen Heftes stellen sich die Frage: Wie gehen wir mit Krisen um? Sie haben sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dem Thema genähert. Thomas Kluck beschäftigt die spannende Frage, was die Kirche in Sachen Krisenbewältigung zu bieten hat.<br />
Nichts zu tun ist eine gute Tat – Adelheid Braun sieht in der Phase des Zurückfahrens von Geselligkeit und Aktivität die Chance, schon mal zu üben für eine weitaus größere Bedrohung.<br />
Cornelia Kühne, Schwerhörigenseelsorgerin in Hannover und gerade in den Ruhestand verabschiedet, blickt auf ihren bisherigen Lebensweg zurück. Sie erzählt von dem, was sie getragen hat – trotz und mit ihrer hochgradigen Schwerhörigkeit. Ralf Maier setzt sich mit staatlichen Aufgaben in der Pandemie und der kontrovers diskutierten Impfthematik auseinander.</p>
<p>„Fürchtet euch nicht“ lautet das Motto für die Andacht, die das Heft abrundet.</p>
<p>Spannende Lektüre wünscht Ihnen</p>
<p>Ihre  Antje Donker</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 27. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-27-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Gemeinschaft“, Das ist ein Schlagwort, das jetzt in aller Munde ist und zur Bewältigung der Coronakrise beschworen wird. Jedoch kann unmäßiger Gebrauch das immanent Positive des Begriffes leicht kompromittieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Inklusion &#8211; Gemeinsam stark sein</h2>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>„Gemeinschaft“, Das ist ein Schlagwort, das jetzt in aller Munde ist und zur Bewältigung der Coronakrise beschworen wird. Jedoch kann unmäßiger Gebrauch das immanent Positive des Begriffes leicht kompromittieren. Darunter leiden jene, die in ganz besonderer Weise auf Gemeinsamkeit angewiesen sind. Dazu gehören nicht nur Kinder, Alte und Kranke, sondern auch behinderte Menschen.<br />
Was „Gemeinschaft“ betrifft, ist die Kirche in besonderem Maße gefragt, trägt sie den Begriff doch im Namen „Gemeinde“, welcher den ursprünglichen Begriff „Gemeine“ (=Gemeinschaft) erst im 19. Jahrhundert abgelöst hat. Auch die Gründung der Kirche ist ein Akt der Gemeinschaft gewesen, welchen wir jährlich mit dem Pfingstfest feiern. Daher schauen wir in dieser Ausgabe auf das Verhältnis von schwerhörigen Menschen zur Kirche. Der Beitrag von Peter Pioch zeigt sehr schön, wie Inklusion funktionieren kann und sollte. Die Wege, die Pioch und die Kinder gemeinsam im Kindergottesdienst beschreiten, lassen sich ohne Mühen auf einen wesentlich größeren Maßstab wie z.B. den der Gesellschaft hochskalieren. Stefan Heidland beschreibt an seinem eigenen Beispiel, welche Hindernisse schwerhörige Menschen zu überwinden haben, wenn sie teilhaben wollen. Die geschilderten Schwierigkeiten stehen beispielhaft für die Bemühungen vieler Einzelner oder Gruppen um Inklusion. Bei gleichen Voraussetzungen sind unterschiedliche Lösungen möglich, die oft nur vom guten Willen der potenziellen Inkludenten abhängig sind. Das Interviewgespräch zwischen Sonja Berger und Antje Donker zeigt kurz den derzeitigen Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Gesellschaft und Kirche. Wir erfahren zudem, warum Inklusion nicht immer vollumfänglich und perfekt sein kann und es auch nicht sein muss. Über den Geist von Gemeinschaft spricht Pfarrer Ralf Maier in seiner Andacht und greift dabei auf die Apostelgeschichte zurück, die eine sehr schöne Parabel zur Inklusion zeigt.</p>
<p>Viel Spaß bei der Lektüre!</p>
<p>Thomas Kluck</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 26. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-26-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwerhörige Schülerinnen und Schüler stehen mit ihren Eltern oft vor der Frage: Ist es sinnvoller, eine spezielle Förderschule aufzusuchen oder doch eine Regelschule zu wählen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sag es laut und sag es langsam</h2>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>schwerhörige Schülerinnen und Schüler stehen mit ihren Eltern oft vor der Frage: Ist es sinnvoller, eine spezielle Förderschule aufzusuchen oder doch eine Regelschule zu wählen?<br />
Im Zuge der Inklusion stellen sich neue Fragen und Anforderungen. Johannes Eitner, ehemaliger Leiter der Elbschule in Hamburg zeigt in seinem Hauptartikel „Alle(s) unter einem Dach &#8211; Von getrennten Hörgeschädigtenschulen zum inklusiven Bildungszentrum“ auf, welch ein enormer Wandel sich in den vergangenen Jahrzehnten in den dortigen beiden Hörgeschädigtenschulen (Gehörlosen- und Schwerhörigenschule) vollzogen hat. Überspitzt kann man es so formulieren: Von der Hilfsschule bzw. Förderschule zur attraktiven Inklusionsschule. Der Clou: Hier werden hörende Schüler und Schülerinnen inkludiert. Aus der Sicht einer schwerhörigen Betroffenen berichtet Nele Schlechtweg von ihren Erfahrungen in einer Regel-Grundschule und einem Regel-Gymnasium. Nach ihrer Einschätzung mangelte es vor allem an Informationen über das Problem Schwerhörigkeit seitens der Mitschülerinnen und Mitschüler sowie der Lehrenden. Nach außen hin wirkte sie nicht schwerhörig („Das merkt man dir ja gar nicht an!“), und so stieß sie mit ihrer Schwerhörigkeit oft auf Unverständnis. Über eine ganz andere Schulerfahrung berichtet Dr. Thomas Kluck. Er lernte in einer speziellen Förderschule für Schwerhörige und zeigt schlüssig auf, welche Vorteile sich daraus für ihn ergaben. Ein Interview, das er mit mehreren schwerhörigen Schülerinnen und Schülern an der Förderschule in Nürnberg führte, beschreibt näher ihren heutigen (Schul)Alltag. Hans-Gunther Seifert illustriert in seiner Andacht anhand eines bekannten Spruches zum Thema „Lernen“ und „Schule“ die ganze Vielfältigkeit und Komplexität des Themas auf Grund eigener Erfahrungen als Schüler und Unterrichtender.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine anregende und interessante Lektüre!</p>
<p>Ihre Cornelia Kühne</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 25. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-25-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (kurz UN-BRK) feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention</h2>
<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</p>
<p>das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (kurz UN-BRK) feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Das ist Grund für uns zu fragen: Was hat sie für schwerhörige Menschen gebracht? Bemängelt wurde vor 10 Jahren aus Fachkreisen, dass Schwerhörigkeit im Wortlaut der Vereinbarung nahezu keine Rolle spielt.<br />
Rolf Erdmann zeigt in seinem Artikel über Inklusion den Weg auf, der bislang beschritten wurde. In konzentrierter Weise erläutert er allgemein verständlich die wichtigsten Themen..<br />
Weitere Resümees aus unterschiedlichen Perspektiven werden in den Schlaglichtern deutlich.<br />
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer &#8211; Sabine Hettinger zieht Bilanz aus ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Inklusionsbeauftragte in der Hannoverschen Landeskirche. In kluger Weise verbindet sie Theorie und Praxis und rät, das Ruder erst ann aus der Hand zu legen, wenn das Boot an Land ist.<br />
Ein positives Beispiel für einen Ratgeber für Gemeinden bietet die Prüfliste aus dem Aktionsplan Inklusion leben der Württembergischen Landeskirche.<br />
Eine Auswahl an leicht zugänglichem (und weitgehend kostenfreien) Material bieten die Literatur- bzw. Internethinweise zur Weiterarbeit.<br />
In seiner Andacht erinnert Erhard Hilmer an den Theologen Ulrich Bach, der Im Jahr 2009 verstorben ist.</p>
<p>Antje Donker</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 24. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-24-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Hörbehinderung behindert nicht nur den/die unmittelbar Betroffene(n), sondern auch ihre(n)/seine(n) mitbetroffene(n) Partner(in). Tipps für das Zusammenleben mit dem Menschen zu erhalten, mit dem man sein Leben teilt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schwerhörigkeit in der Partnerschaft</h2>
<p>Liebe Leserinnen, Liebe Leser,</p>
<p>eine Hörbehinderung behindert nicht nur den/die unmittelbar Betroffene(n), sondern auch ihre(n)/seine(n) mitbetroffene(n) Partner(in). So wichtig Informationen zu Hörgeräten sowie zu Rehabilitationen etc. sind, so grundlegend ist es, Tipps für das Zusammenleben mit dem Menschen zu erhalten, mit dem man sein Leben teilt. Volker Albert (Vorsitzender der deutschen Tinnitus-Liga und selbst schwerhörig) und seine (guthörende) Partnerin Edith Baillieu schildern im Interview, welche ganz alltäglichen Probleme sie auf Grund der Hörbehinderung meistern müssen. Sie geben Einblick in die facetten- und nuancenreiche Welt der (auch nonverbalen) Kommunikation. Neben Empathie ist es hilfreich, den Partner über die Handicaps zu informieren und öfter auch mal Sinn für Humor zu haben.</p>
<p>In seinem Buch „Taube Nuss“ gibt Alexander Görsdorf humorvoll-drastische Einblicke in seine Erfahrungen als hochgradig Schwerhöriger. Er beschreibt, welche Folgen die Hörbehinderung auch für den Partner / die Partnerin haben kann – z.B., wenn man äußere akustische Informationen nicht mehr wahrnimmt. Lesen Sie einen Auszug aus seinem Buch. Pfarrer Ralf Maier rundet das Thema mit einer Andacht ab.</p>
<p>Wir hoffen, dass Sie in dieser Ausgabe für sich selbst oder Ihre Arbeit mit Betroffenen und deren Angehörigen wieder interessante, wichtige Erkenntnisse gewinnen und wünschen Ihnen eine gute und nützliche Lektüre!</p>
<p>Ihre Cornelia Kühne</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 23. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-23-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Thema Barrierefreiheit für schwerhörige Menschen sich verändert hat, aber es bedeutet unglücklicherweise keineswegs, dass die sich die Bedingungen verbessert haben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Barrierefreiheit für schwerhörige Menschen</h2>
<p>Liebe Leserinnen, Liebe Leser,</p>
<p>‚Wir haben keine Schwerhörigen in der Gemeinde‘ – so war noch vor wenigen Jahren landauf, landab zu hören. Heute hingegen hört man immer häufiger: ‚Wir haben eine neue Lautsprecheranlage. Wir brauchen keine Höranlagen für Schwerhörige‘. Rosemarie Muth macht deutlich, dass das Thema Barrierefreiheit für schwerhörige Menschen sich verändert hat. Das bedeutet aber unglücklicherweise keineswegs, dass die sich die Bedingungen für Schwerhörige in den Gemeinden verbessert haben. Dabei mangelt es vielfach nicht am guten Willen, sondern vor allem an Information.</p>
<p>Der Glaube kommt aus dem Hören. Bis heute unter- schätzen wir die Bedeutung des Wortes – und dass es ankommt bei den Hörerinnen und Hörern. Cornelia Kühne arbeitet detailliert die Bedeutung des Wortes in der biblischen Botschaft heraus. Sie macht bei deutlich, dass der Kirche als Botschaf- terin des Wortes eine besondere Verpflichtung gegenüber Hörgeschädigten zukommt. Technische Hilfsmittel wie Hörgeräte und Höranlagen sind unerlässlich. In der Andacht von Beatrix Konukiewitz wird deutlich, dass selbst kleine Veränderungen im Umgang mit schwerhörigen Menschen eine große Wirkung haben können.</p>
<p>Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine spannende Lektüre.</p>
<p>Antje Donker</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 22. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-22-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir geben viele praktische Hinweise im Umgang mit Schwerhörigen, die an einer demenziellen Erkrankung leiden und erklärt die Hintergründe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schwerhörigkeit und Demenz</h2>
<p>Liebe Leserinnen, Liebe Leser,</p>
<p>das Thema ‚Schwerhörigkeit und Demenz‘ hatten wir in der SeelsOHRge Nr. 10 im Frühjahr 2011 bereits aufgegriffen. Diese Ausgabe war schnell vergriffen. Dank des unermüdlichen Engagements von Eva Richter ist es gelungen, das Thema in zwei Artikeln erneut und aktualisiert aufzugreifen. Sie gibt viele praktische Hinweise im Umgang mit Schwerhörigen, die an einer demenziellen Erkrankung leiden und erklärt die Hintergründe. Sie macht Pflegenden und Angehörigen Mut, verschiedene Hörhilfen auszuprobieren, die die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern können. Ihre umfangreichen Literaturhinweise ermöglichen die Vertiefung des Themas für Fachleute.</p>
<p>Eine Zusammenstellung von im Internet zugänglichen, leicht lesbaren Fachartikeln kann ebenfalls hilfreich sein. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen auch die ‚Checkliste für Liturgen‘. Sie wurde von Pfarrerin Cornelia Kühne zusammengestellt. Sie ist selbst betroffen und gestaltet seit vielen Jahren schwerhörigengerechte Gottesdienste in Einrichtungen der Altenhilfe. Ralf Maier rundet das Heft mit einer Andacht ab.</p>
<p>Antje Donker</p>
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		<item>
		<title>SeelsOHRge &#8211; 21. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-21-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für viele Schwerhörige ist der Streit um die Kostenübernahme von Hörgeräten durch die Krankenkasse bzw. Rentenversicherung ein nerviger „Dauerbrenner“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hörgeräte, Hilfsmittel, Reha<br />
Ihr gutes Recht!</h2>
<p>Liebe Leserinnen, Liebe Leser,</p>
<p>für viele Schwerhörige ist der Streit um die Kostenübernahme von Hörgeräten durch die Krankenkasse bzw. Rentenversicherung ein nerviger „Dauerbrenner“.<br />
Im ersten Artikel erläutert Rechtsanwalt Dr. Weber, worauf bei der Anschaffung von Hörgeräten zu achten ist. Zwar hat sich die Rechtslage für die Betroffenen verbessert, dennoch gibt es noch Unklarheiten. Wann ist die Krankenkasse, wann die Rentenversicherung zuständig? Sind zuzahlungspflichtige Geräte automatisch „Luxus“? Wie erlangt der Versicherte die „bestmögliche Versorgung“, auf die er Anspruch hat? Wie steht es um die Teilhabe? Wie kann man sich beraten lassen? Dr. Weber rät Betroffenen, sich nicht alles gefallen zu lassen, sondern selbstbewusst aufzutreten und ggf. die rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Der Deutsche Schwerhörigenbund weist am Beispiel eines Urteils des Sozialgerichts Aachen darauf hin, wie wichtig es bei einer Klage ist, ein genaues Hörtagebuch über jedes getestete Hörgerätemodell zu führen. Neben der Messung in der Kabine des Akustikers sind auch die sub- jektiven Erfahrungen des Testers im Alltag ent- scheidend – etwa bei den unterschiedlichen Situationen im Beruf und im privaten Umfeld. In der Andacht über die „bittende Witwe“ (Lk. 18, 1 – 8) beschreibt Pastor Exner am Beispiel einer Frau, die in der DDR Repressalien erleiden mus- ste, was eine starke innere Haltung ausmacht.</p>
<p>Wir hoffen, diese Ausgabe bietet nützliche Tipps für Sie und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!</p>
<p>Cornelia Kühne</p>
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		<title>SeelsOHRge &#8211; 19. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-19-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[‘Mehr als nur ein Hörgerät’ – der Titel deutet schon an, dass Schwerhörigkeit durch ein Hörgerät nicht ‘geheilt’ werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mehr als nur ein Hörgerät &#8230;<br />
Rehabilitation für Hörgeschädigte</h2>
<p>Liebe Leserinnen, Liebe Leser,</p>
<p>‘Mehr als nur ein Hörgerät’ – der Titel deutet schon an, dass Schwerhörigkeit durch ein Hörgerät nicht ‘geheilt’ werden kann.<br />
Es gehören andere Veränderungen dazu, da- mit Betroffene sich in Gemeinschaft anderer wohlfühlen und am Leben teilhaben können. Hier sind Betroffene selbst gefragt, heraus- zufinden, was für sie wichtig ist. Auch am Arbeitsplatz, in der Familie und in Kirchen- gemeinden können Veränderungen viel dazu beitragen, dass schwerhörige Menschen am sozialen Leben teilhaben können.<br />
Eine wichtige Rolle spielt dabei der Aufent- halt in einer Rehabilitations-Klinik. Ein be- sonderes Rehabilitationsangebot gibt es in Rendsburg. Dort legt man (neben medizini- scher und technischer Unterstützung) beson- deren Wert auf die veränderte Kommunika- tionssituation von Schwerhörigen. Im besten Sinne des Wortes liegt der Schwerpunkt die- ser Rehabilitation auf den seelischen Folgen einer verminderten Hörfähigkeit und zeigt Wege aus gängigen Kommunikationsfallen. Ein weiterer Erfahrungsbericht bereichert diese Ausgabe – diesmal aus der Sicht eines Betroffenen. Er zeigt auch für Aussenstehen- de nachvollziehbar den gangbaren, aber auch mühsamen Weg in Schule, Studium und im Beruf.<br />
Sich nicht entmutigen zu lassen – dafür gibt es zahlreiche Vorbilder in der Bibel. In der Andacht hat Pfarrer Ralf Maier zwei davon aufgegriffen. Ein Hörgerät allein ist noch keine Lösung. Es gehört Sachverstand und Einfühlungsvermögen dazu, damit Schwer- hörige nicht nur dabei, sondern ‘mitten drin’ sein können.</p>
<p>Ihr Redaktionsteam</p>
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		<title>SeelsOHRge &#8211; 18. Ausgabe</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-18-ausgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Mittelpunkt dieser SeelsOHRge steht das Thema „Stress“. Es wird nie möglich sein, nur guten Stress zu erzeugen, wir müssen leider auch mit dem schlechten leben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hören und Verstehen zwischen Gelassensein und Stress</h2>
<p>Liebe Leserinnen, Liebe Leser,</p>
<p>im Mittelpunkt dieser SeelsOHRge steht das Thema „Stress“. Dies schreibe ich als gebürtiger Pfälzer kurz vor Fasching und denke an eine alte Büttenrede der Mainzer Fastnacht. Ist lange her, den Namen vergaß ich leider, den Text nie: „Morjens brauch ich ä Pill, dass mer‘s Friehstick schmeckt.“ Werden wir bald täglich eine Pille brauchen, um den Stress zu entstressen?</p>
<p>Das englische Wort meint ja „Anspannung, Druck“. Mir kommt der Gedanke an den Räuber Prokrustes („Ausstrecker“) aus der griechischen Mythologie. Dieser bot nichtsahnenden Reisenden sein Gästebett an. War das Opfer zu groß für das Bett, hackte ihm der Unhold Gliedmaßen ab. War es zu klein, wurde es wie bei der Streckfolter auseinander gezogen. Der Held Theseus gab zuletzt dem Bösewicht dessen eigene Medizin zu schmecken. Die Geschichte ist ein Sinnbild dafür, wenn man gegen seinen Willen in etwas hineingezwängt wird, das man lieber vermeiden möchte. Nun gibt es aber „guten“ und „schlechten“ Stress. Das sinnbildlich verstandene Prokrustesbett und alle psychischen Anspannungen, die uns leer und ausgebrannt werden lassen, stehen für die schlechte Seite, alles aber, was unseren Geist positiv anspannt, z. B. Lust am Lernen, eine gut bewältigte Aufgabe, sind „guter“ Stress. Es wird nie möglich sein, nur guten Stress zu erzeugen, wir müssen leider auch mit dem schlechten leben. Versuchen wir, eine gelungene Mischung herzustellen – unsere Beiträge wollen darüber nachdenken.</p>
<p>Ralf Maier</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SeelsOHRge &#8211; Abonnement</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/seelsohrge-abonnement</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 16:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unsere Zeitschrift SeelsOHRge im Abonnement für Sie oder für jemanden, dem Sie etwas Gutes tun wollen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Zeitschrift SeelsOHRge im Abonnement für Sie oder für jemanden, dem Sie etwas Gutes tun wollen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teilhabe ist möglich</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/teilhabe-ist-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 16:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Teilhabe ist möglich - Veranstaltungen barrierefrei für Schwerhörige planen und durchführen. Gefördert mit Mitteln aus dem Erasmus-Programm für Erwachsenenbildung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teilhabe ist möglich &#8211; Veranstaltungen barrierefrei für Schwerhörige planen und durchführen. Gefördert mit Mitteln aus dem Erasmus-Programm für Erwachsenenbildung. Weitere Informationen finden Sie <a href="https://schwerhoerigenseelsorge.de/teilhabe-ist-moeglich">hier</a>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://schwerhoerigenseelsorge.de/wp-content/uploads/2024/05/kofinanziert-von-der-eu.jpg" height="150" width="800" class="wp-image-5123 size-full" alt="EU-Flag mit Text: Kofinanziert von der Europäischen Union." title="Teilhabe ist möglich 1" srcset="https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/wp-content/uploads/2024/05/kofinanziert-von-der-eu.jpg 800w, https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/wp-content/uploads/2024/05/kofinanziert-von-der-eu-300x56.jpg 300w, https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/wp-content/uploads/2024/05/kofinanziert-von-der-eu-768x144.jpg 768w, https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/wp-content/uploads/2024/05/kofinanziert-von-der-eu-600x113.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Otto Dibelius und die Schwerhörigenseelsorge in Berlin</title>
		<link>https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/publikationen/otto-dibelius-und-die-schwerhoerigenseelsorge-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ADO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 15:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sonderdruck von Dr. Dietfried Gewalt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderdruck von Dr. Dietfried Gewalt</p>
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